Prüfungsfragen:Klinische Psychologie I (Kryspin-Exner Ilse)
Aus Skriptenforum.net
| |
|
| Automatisierter Import
Diese Lernunterlage wurde aus html konvertiert und enthält deshalb möglicherweise gröbere Formatierungsfehler. Bitte hilf mit, sie zu überprüfen und auszubessern und entferne anschließend diesen Baustein! |
Inhaltsverzeichnis |
Termin: 20. Mai 2008
- Nennen Sie mindestens vier Forschungsfelder von Hugo Münsterberg. (Tutorium)
- Beschreiben Sie eine beliebige Studie zur Empathie. (Tutorium)
- Welche Methoden stehen Ihnen zur Erforschung abweichenden Verhaltens zur Verfügung? Beschreiben Sie eine.
- Sie sollen eine klinisch-psychologische Untersuchung durchführen. Welche Erhebungsmethoden kennen Sie?
- Welche Formen der Anamnese gibt es? Gehen Sie auf eine näher ein.
- Wichtige Vertreter und Grundannahmen des existentialistischen Modells.
- Nennen Sie mindestens 4 Grundannahmen des psychosozialen Modells.
- Nennen Sie mindestens 4 wichtige Abschnitte aus der Geschichte der klinischen Psychologie. (Tutorium)
- Was bedeutet die Abkürzung DSM. Kurz darauf eingehen.
- Was bedeutet der Begriff der Salutogenese und von wem stammt er?
WS 03/04 (2. Prüfungstermin)
rosa Fragebogen:
1. Was verbinden Sie mit den Namen Jaspers?
2. Wie heißen die deskriptiven-statistischen und präskriptiven Anteile von Normen noch? ( Ich hab sicherheitshalber auch die Unterteilungen – Soziale Ideal Norm,.. - noch dazugeschrieben)
3. Welche Bereiche gibt es für die Psychologie in der Medizin?
4. Sie lesen eine Studie über Aggression und Alkoholismus, die mittels systematische Untersuchung gemacht wurde, um welche Methode handelt es sich, und was muss man dabei beachten?
5. Was bedeutet der Begriff Salutogenese und von wem stammt er?
6. ??? Irgendwas mit einer Kompetenz, welche im Psychologengesetz verankert ist und welche es noch gibt???
7. Objektbeziehungstheorie und wichtigste Vertreter
8. Nennen Sie die Vor- und Nachteile der Klassifikation?
9. Internet und Gesundheit, welche Auswirkungen hat das auf das Gesundheitswesen?
10. Was bedeutet Operationalisierng?
Gruppe F
• Historische Entwicklung der Klinischen Ps. im dt. Sprachraum
• Primordiale und primäre Prävention
• Rahmenmodelle zur Ätiopathogenese psychischer Störungen
• „stalking“
• aktuelle Klassifikationssysteme
• Nutzer von Online-Angeboten
• Psychologengesetz
• Diagnostik: Was ist bei der Auswahl von Testverfahren zu beachten?
• Komponenten abnormen Verhaltens inkl. Beispiele
• Prävalenz und Inzidenz
WS 02/03 (3. Termin)
Gruppe A
1) Kriterien zur Abgrenzung „Psychischer Störungen“!
2) Entwicklung der Klinischen Psychologie in Europa & wichtige Namen!
3) Psychopathologie vs. Pathopsychologie!
4) Kennzeichen von „Psychologischer Beratung“ & wie bzw. wo ist diese gesetzlich verankert?
5) Existentialistisches Modell: Wichtige Vertreter & Grundannahmen!
6) DSM – IV & ICD – 10: Entstehungsgeschichte beider & kurze Beschreibung!
7) Möglichkeiten zur Erhebung in klinisch – psychologischen Untersuchungen?
8) Experiment: Was ist das? Was muss bei einem Experiment beachtet werden, damit es gültig ist?
9) Faktoren bzw. Entwicklungen, die für die Entstehung des Fachbereiches Gesundheitspsychologie wichtig waren?
10) Komorbidität: Begriff erklären!
Gruppe B:
1) Wer prägte den Begriff "clinical psychology"
2) Psychische Krisen
3) Psychologen u. Psychotherapeutengesetz
4) Funktionelle Normen
5) Ideographisches Verständnis
6) Pathogenese, Salutogenese
7) Inzidenz
8) Unterschied tertiäre u. sekundäre Prävention
9) Was bedeuten die Zahlen im DSM IV u. kurze Beschreibung
10) Biopsychosoziales Modell
Gruppe C:
1) Entwicklung der klin. Psychologie in österreich
2) Erklären sie Komorbidität
3) Aufgrund welcher Ereignisse entwickelte sich die
4) Gesundheitspsychologie
5) Psychopathologie und Pathopsychologie erklären
6) Psychologische Beratung
7) das Existentialistische Modell (+ namhafte Vertreter)
8) Welche Grundlagen gibt es bei Experimenten, was muss
9) beachtet werden?
Gruppe D:
1) NIMH (abkürzung wofür + bedeutung für kl. psych.)
2) prävalenz /1-jahres prävalenz
3) adaption eines fremdsprachigen tests
4) melanie klein
5) salutogenese (bedeutung + von wem geprägt)
6) rahmenbedingungen der kl. psych. (oder kontextbedingungen?)
7) psych. behandlung + gesetzliche regelung
8) eklektisches vorgehen in der kl. psych.
9) deskriptive und präskreptive normen
10) vor- und nachteile von klassifikationen
Gruppe E:
1) Psychosoziales Modell
2) Resilizien
3) Formen der Epidemiologie
4) Konzept der Hardiness
5) Welche Klassifikationsschema gibt es
6) Anamnese
7) Def. der Klinischen Psychologie
8) gesetzl. Regelung des Psychotherapeuten u. klin. Psychologen
9) anhand der Idealnorm, die Wichtigkeit anderer Normen erklären
10) weiß ich leider nicht mehr, etwas aus der historischen Entwicklung
WS 02/03 (2. Termin)
Gruppe A
1) Entwicklungsgeschichte der klinischen Psychologie in Österreich
2) Was haben Gesundheitspsychologie und klinische Psychlogie gemein und was trennt sie?
3) Soziale, ideale, subjektive Norm? Anderer Name dafür!
4) Gesetzliche Regelung in Österreich von Psychologen und Psychotherapeuten
5) Grundannahmen des Psychosozialen Rahmenmodells
6) 5 Achsen des DSM IV beschreiben
7) Bedeutung der projektiven Verfahren in der Klinischen Psychologie?
8) Was sind Copingmechanismen?
9) Welche Psychopathologischen Modelle sind der Naturwissenschaft zuhgehörig (oder so)?
10) Prozeßdianostik bei Evaluierung des Therapieverlaufs
Gruppe B
1) Klinisch-psychologische Geschichte Amerikas
2) Störungsbilder der klinischen Psychologie (+ Beispiele)
3) Was sind statistische Normen (+ zusätzlicher Name)
4) Gesetzesgrundlage der klinischen und Gesundheitspsychologie
5) Welche psychologische Modell (oder so ähnlich) begründete Jung und Kennzeichen
6) IDC - 10 erklären und beschreiben
7) Was ist ein Experiment und welche Arten gibt es
8) Gesundheitspsychologische Begriffe anführen und erklären
9) Empowerment erklären (+ gemeindepsychologisches Beispiel )
10) Was muss man machen um einen fremdsprachlichen Test dem deutschen Sprachraum anzupassen
Gruppe C
1) Aufgaben der klinischen und Gesundheitspsychologen nach dem Gesetz
2) Abweichendes Verhalten und die daraus resultierenden Probleme
3) Psychopathologie und Pathopsychologie
4) DSM und ICD unterschieden
5) Schritte der psychologischen Vorbereitung bei medizinischen Eingriffe (operationen)
6) Existentialistische Paradigma, Vertreter und Annahmen
7) Nomothetisches Verständnis
8) ...
Gruppe D
1) Wo wurde im vorigen Jahrhundert die erste "klinische Einrichtung" eröffnet und wer ging dort hin? Wann gab es so ähnliche Einrichtungen in Wien und von wem?
2) Gebiete der Klinischen Psychologie?
3) Was sind funktionelle Normen und auf was muss man bei ihnen beachten?
4) Ausbildung zum Psychotherapeuten (gesetzliche Voraussetzungen, so in der Art)?
5) Was ist Wirksamkeitsforschung?
6) Welche Vorstellungen hat das biopsychosoziale Modell vom psychosozialen Modell übernommen?
7) Sie machen eine klinisch psychologische Diagnostik, auf was müssen Sie bei den Testverfahren achten (so in der Art)?
8) Was sind bildgebende Verfahren, bei was werden sie angewendet?
9) Pathogenese und Salutogenese?
10) Sullivan und Horney, welche Annahmen?
Gruppe E
1) Operationalisierung von Therapieerfolg mind. 2
2) Existentialistisches Modell + Vertreter
3) Psychopathologie und Pathopsychologie - was bedeuten diese Begriffe
4) Wann gilt Verhalten als abweichend und damit verbundene Probleme (oder so hab was über die Normen hingeschrieben)
5) Welche Aufgaben des Klinischen Psy. sind gesetzlich geregelt?
6) Inzidenz anhand der jährlichen Grippewelle erklären
7) DSM IV und ICD 10 was ist das und was unterscheidet sie?
8) Multimorbidität was steht damit in Zusammenhang
9) ...
Gruppe F
1) Was verbindet man mit Jaspers
2) Welche Schule begründete Adler und welche Merkmale kennzeichnen sie?
3) Gesetzeslage zur Behandlung
4) Hardiness beschreiben
5) Welche Modelle sind aus der Geisteswissenschaft
6) Was sind daily hassels?
7) Dimensionale Systematiken
8) Begriff "abweichendes Verhalten" diskutieren
9) Inzidenz anhand der Grippewelle erklären
10) Was sind kognitive Defizite
WS 02/03 (1. Termin)
Gruppe A
1) Resilienzen (Synonym für protektive kognitive Schutzfaktoren angeblich)
2) Psychosoziales Rahmenmodell
3) Epidemiologie (dh man beschreibt Prävalenz, Inzidenz, Quer- und Längschnittstudie)
4) Kobasa hardiness
5) Definition von klin. Psychologie
6) Ideale Norm und andere Normen erklären
7) Welche Systematiken der Klassifikation gibt’s
8) Was für eine Einrichtung wurde ende des 19 jahrhundert wo in USA gegründet,wer kam dort hin, welche weiteren Einrichtungen dieser Art folgten in Wien und wer war maßgeblich daran beteiligt (Kindereinrichtungen aller Art also)
9) Anamnese
10) Gesetzesgrundlagen klin Psychologen und Therapeut gesagt?
Gruppe B
1) Welche Konzepte liegen den Klassifikationssystemen zugrunde
2) Wenn Sie daran interessiert sind, wieviele Neuerkrankungen es gegeben hat, unter welchem Begriff müssen Sie in der Literatur nachsehen
3) Durch welche klinisch psychologischen Störungsbilder definiert sich die klinische Psychologie
4) Welche Rahmenmodelle ...
5) Was bedeutet Pathopsychologie, wie ist Begriff entstanden
6) Was heißt "Multimorbidität" und in welchem Zusammenhang ist Begriff von Bedeutung
7) Was ist unter "health beliefs" zu verstehen und was hat sich daraus entwickelt
8) Grundannahmen + Vertreter des interpersonalen Modells
9) Was möchte die klin. Psychologie bei Anwendung der Korrelationsstudie erforschen, welche Vor- und Nachteile weist diese Methode auf
10) Welche klinisch psychol. Untersuchungsverfahren kennen Sie. Begründen Sie Ihre Auswahl.
Gruppe C
1) Pychopathologie vs. PathoPSY.
2) Geschichte der klinischen PSY in europa
3) Existentailistische modell
4) was is komorbidität
5) was ist ein experiment ( oder so ähnlich )
6) ICD 10 - DSM 4 gegenüberstellung der entstehungsgeschichte
7) klinisch-PSY beratung
8) ...
Gruppe D
1) Kraeplin (musste von Klassifikationen auch was erwähnen)
2) lerntheoretisch-kognitives Modell (Grundannahmen und Vertreter)
3) Diathese-Stress-Modell erklären
4) Hardiness (Was, Von Wem..)
5) Punktprävalenz (War umschrieben und man musste das hinschreiben - auf Rat der Tutorin auch andere Prävalenzen erklärt)
6) gegenüberstellen von Fragebogen und projektiven Verfahren - Vor und Nachteile (oder so)
7) Was ist Katamnese und wo ist es von Bedeutung
8) Was wissen Sie über Gesetzeslage (Psychologe, Therapeut)
9) ...

