Prüfungsfragen:Step 2 und 4 Lehren und Lernen (Hopmann Stefan)

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LERNUNTERLAGEN
PRÜFUNGSFRAGEN - aktuelle Prüfungsfragen (09ws)
SONSTIGE MATERIALIEN - Ehrenspeck.doc (09ws)  - Herbart.doc (n.a.)  - Klafki.doc (n.a.)  - Menon.doc (n.a.)  - Parson.pdf (n.a.)  - Restrained Teaching.pdf (n.a.)  - Testfragen Abschluss STEP 4 online Kommentar.doc (09ws)  - Topik der Lehrplanung .doc (n.a.)  
Prüfungsfragen-Infos
Semester
09ws ...archivieren
letzte Bearbeitung
26. Januar 2010
BearbeiterInnen
Sangwa
Entstehungsgeschichte
Teilleistungsprüfung, Online Test als Abschlusstest von STEP 4
hilf mit und ergänze fehlende Informationen
Neue Prüfungsfragen:

Punkte: 1
Der „Erfahrungsseelenkunde“ (Tetens u.a.) ging es um …
Antwort wählen:
a. die Vorausbestimmtheit der menschlichen Entwicklung. Falsch
b. die Veränderbarkeit der menschlichen Kräfte. Richtig
c. die seelischen Grenzen menschlicher Erfahrung. Falsch
d. die Abgründe der menschlichen Seele. Falsch
e. den Unterschied zwischen Geist und Seelenleben. Falsch

Punkte: 1
Im Sinne der philanthropischen Unterscheidung ”materialer” und ”formaler” Bildung …
Antwort wählen:
a. ist formale Bildung ohne materiale Bildung möglich. Falsch
b. ist materiale Bildung ohne formale Bildung möglich. Falsch
c. geht die formale der materialen Bildung immer voraus. Falsch
d. sind formale und materiale Bildung zwei getrennte Bildungsprozesse. Falsch
e. sind formale und materiale Bildung zwei Seiten eines Bildungsprozesses. Richtig

Punkte: 1
In Zusammenhang mit Rousseaus ”Emile oder über die Erziehung” ist oft von „natürlicher Erziehung“ die Rede. Damit ist gemeint, dass …
Antwort wählen:
a. die Natur der beste Erzieher der Dinge und der Menschen ist. Falsch
b. die Erziehung durch Dinge/Menschen durch natürliche Erziehung ersetzt werden soll. Falsch
c. die Erziehung durch Dinge/Menschen auf die menschliche Natur abgestimmt sein soll. Richtig
d. alle Erziehung (auch die durch Dinge und Menschen) natürlich ist. Falsch
e. alle Erziehung (auch die durch Dinge und Menschen) in der Natur stattfinden soll. Falsch

Punkte: 1
Wenn Sie Humboldts Fragment über Bildung weiterdenken: Kann man eine bestimmte ”Bildung” in dessen Sinne jemand ”lehren”?
Antwort wählen:
a. Ja: ohne Lehren gibt es gar keine Bildung. Falsch
b. Ja: wenn es nur richtig geplant ist. Falsch
c. Nein: Bildung ist immer Selbstbildung. Richtig
d. Nein: Bildung kann man durch nichts beeinflussen. Falsch

Punkte: 1
Lassen sich Humboldts Darstellung des Bildungsprozesses im Fragment und Hegels dialektischer Bildungsbegriff miteinander versöhnen?
Antwort wählen:
a. Nein: Für Hegel, aber nicht für Humboldt beruht Bildung auf der Wechselwirkung von Subjekt und Objekt (Welt). Falsch
b. Nein: Für Humboldt, aber nicht für Hegel beruht Bildung auf der Wechselwirkung von Subjekt und Objekt (Welt). Falsch
c. Nein: Hegels Bildung zum „Weltgeist“ widerspricht Humboldts individueller Kräfteentfaltung um ihrer selbst willen. Richtig
d. Ja: Beiden geht es darum, Entfremdung zu verhindern. Falsch
e. Ja: Für beide ist Bildung reine Selbstwirksamkeit ohne Fremdbestimmung. Falsch
f. Ja: Für beide spielt Sprache die gleiche Rolle. Falsch

Punkte: 1
Für Herbart ist ”Takt” (Urteilskraft) das, was PädagogInnen auszeichnet. Kann man durch Lehren (Aus- oder Weiterbildung) den ”Takt” verändern?
Antwort wählen:
a. Ja: Je nachdem durch welche Wissenschaft der Takt vorbereitet wird. Richtig
b. Ja: Takt ist ja nichts anderes als die Anwendung des Gelehrten. Falsch
c. Ja: Aber nur dann, wenn praxisorientiert gelehrt wird. Falsch
d. Nein: Takt erwirbt man nur in der Praxis – da spielt Gelehrtes keine Rolle. Falsch
e. Nein: Takt entsteht von allein – den kann man nicht belehren. Falsch
f. Nein: Takt ist eine rein individuelle Beurteilung der Praxis. Falsch

Punkte: 1
Die Herbartianischen Artikulationsstufen unterscheiden sich von Deweys Unterrichtsmodell vor allem bei welcher Stufe:
Antwort wählen:
a. Klarheit: bei Dewey steht am Anfang nicht Klarheit, sondern immer ein Problem. Richtig
b. Assoziation: bei Dewey spielt die Verbindung zwischen alten und neuen Vorstellungen keine Rolle, sondern Lernen orientiert sich an immer neuen Lernzielen („goals in view“). Falsch
c. System: bei Dewey spielt die Ordnung der Vorstellungen (z.B. durch Schulfächer) keine Rolle. sondern es geht um „learning by doing“ (z.B. Projektunterricht). Falsch
d. Methode: bei Dewey geht es nicht um die methodische Anwendung/Einübung der Vorstellungen, sondern um kindgerechtes „spielerisches“ Lernen. Falsch

Punkte: 1
Behaviorismus ist im Sinne Watsons gedacht als
Antwort wählen:
a. Verzicht auf wissenschaftliche Psychologie. Falsch
b. Teilgebiet der wissenschaftlichen Psychologie. Falsch
c. Richtung innerhalb der wissenschaftlichen Psychologie. Falsch
d. Grundlage jeder wissenschaftlichen Psychologie. Richtig
e. Alternative zur wissenschaftlichen Psychologie. Falsch

Punkte: 1
Die „Zone der nächsten Entwicklung“ beschreibt bei Vygotsky die Entwicklungsstufe …
Antwort wählen:
a. die neurobiologisch auf die vorhergehende Entwicklungsstufe folgt. Falsch
b. die Lernende ohne eigene Kraftanstrengung erreichen können. Falsch
c. die Lernende im Zusammenwirken mit anderen erreichen können. Richtig
d. die Lernende aus eigener Kraft erreichen können. Falsch
e. die (kognitions-)logisch unmittelbar auf die vorhergehende Entwicklungsstufe folgt. Falsch

Punkte: 1
Piagets Entwicklungsstufen wurden in der Forschung vor allem kritisiert, weil sie …
Antwort wählen:
a. unterschiedlichen Entwicklungsgeschwindigkeiten unterstellen. Falsch
b. nicht kindgerecht formuliert sind. Falsch
c. keinerlei empirische Grundlage haben. Falsch
d. keinen Unterschied zwischen verschiedenen Alterstufen kennen. Falsch
e. immer die gleiche Entwicklungsabfolge unterstellen. Richtig

Punkte: 1
Individuelle Bildung ist im Sinne Luhmanns …
Antwort wählen:
a. Ergebnis des Unterrichts. Falsch
b. Funktion des Unterrichts. Falsch
c. Kein Teil des Unterrichts. Richtig
d. Nebeneffekt des Unterrichts. Falsch
e. Voraussetzung des Unterrichts. Falsch

Punkte: 1
Einen „heimlichen Lehrplan“ im Sinne der Theorien von Dreeben, Jackson etc. gibt es …
Antwort wählen:
a. in keinem Kindergarten – die Theorie betrifft nur Schulen. Falsch
b. nur in Kindergärten, die auch einen richtigen Bildungsplan haben. Falsch
c. nur in Kindergärten, die ein soziales System wie Schulen haben (Vorschulen). Falsch
d. nur in modernen Kindergärten: früher gab es so etwas noch nicht. Falsch
e. nur in öffentlichen Kindergärten - private Kindergärten können das vermeiden. Falsch
f. in allen Kindergärten. Richtig

Punkte: 1
Was unterscheidet in didaktischer Perspektive (Inhalt/Gehalt) die früheren, seit Humboldt etc. üblichen Lehrpläne von modernen „kompetenzorientierten Bildungsstandards“ wie den in der Vorlesung vorgestellten?
Antwort wählen:
a. Lehrpläne definieren, wie gelehrt werden soll (Gehalte), Bildungsstandards was gelernt werden soll (Inhalte). Falsch
b. Lehrpläne definieren, was gelehrt werden soll (Inhalte), Bildungsstandards wie gelernt werden soll (Gehalte). Falsch
c. Lehrpläne definieren Inhalte unabhängig von bestimmten Gehalten, Bildungsstandards bestimmte Gehalte unabhängig von Inhalten. Falsch
d. Lehrpläne definieren bestimmte Inhalte, Bildungsstandards bestimmte Gehalte am Beispiel bestimmter Inhalte. Richtig
e. Lehrpläne definieren den Gehalt des Wissens, Bildungsstandards den Inhalt des Könnens. Falsch

Punkte: 1
Was wird im Sinne der Vorlesung (z.B. Didaktik as Restrained Teaching) durch solche Bildungsstandards teilweise gegenüber den alten Lehrplänen suspendiert?
Antwort wählen:
a. die Autonomie des Lernens. Falsch
b. die Gültigkeit der Lernziele. Falsch
c. die Methodenfreiheit der Lehrkräfte. Richtig
d. die Verantwortlichkeit der Lehrkräfte. Falsch
e. die Verbindlichkeit der Vorgaben. Falsch

Punkte: 1
Mit Hilfe an Kompetenzstandards orientierten „nationalen Bildungstests“, wie sie jetzt für Österreich eingeführt werden sollen, lässt sich allenfalls feststellen,
Antwort wählen:
a. ob es Kompetenzen gibt, die nicht überall gelehrt wurden. Falsch
b. ob es Kompetenzen gibt, die nicht überall gelernt wurden. Richtig
c. warum bestimmte Kompetenzen nicht gelehrt wurden. Falsch
d. warum bestimmte Kompetenzen nicht gelernt wurden. Falsch
e. welche Kompetenzen in welchen Schulen gelehrt wurden. Falsch
f. welche Kompetenzen in welchen Schulen gelernt wurden. Falsch



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